Transgenerationale Heilung

Konzept

Im Sinne des Themas beinhaltet das Konzept, dass es nicht in erster Linie Expert*innen gibt, die den Zuhörenden etwas referieren. Vielmehr wollen wir der Idee Raum schaffen, dass alle Teil-nehmer*innen auch Teil-geber*innen sind oder sein können.
Wir wollen Raum und Zeit schaffen für Erfahrungen aus der Welt, dem Leben, unseren, euren, Ihren Sammlungen und Reflexionen.
Wir wollen vor allem Raum und Zeit schaffen für Formen der Begegnung, die transgenerationale Heilung widerspiegeln, aufzeigen, realisieren.
Alle können geben; alle können nehmen.
In diesem Sinne gibt es keine expliziten Referent*innen.

Einladung

Sie! Ihr! Alle, die das Thema interessiert, die sich als lebendiger Teil dieser Blickrichtung fühlen!
Referent*innen im üblichen Sinne gibt es nicht. Es gibt nicht die Einen: Expert*innen, die den Anderen: Zuhörer*innen etwas mitteilen.

Alle, die kommen, können etwas zu sagen haben. Alle, die da sind, hören zu. Wir, alle, erleben uns gegenseitig und schaffen, kreieren miteinander den Raum, in dem etwas geschieht, etwas erlebt wird.

 

 

 

 

Formen

Wir laden ein zu

Soziometrien

Spielerische Aufstellungen zum gemeinsamen Kennenlernen und erste Begriffsannäherungen, über Polarisierungen, Skalierungen, Begriffswolken.

Systemische Strukturaufstellungen (Syst®-nah)

Systemische Strukturaufstellungen können aufgefasst werden als Veräußerung einer inneren Vorstellung von Beziehungen und Zusammenhängen, als dreidimensionale, lebendige Metapher, in der Erkennen, Sortieren, Experimentieren, Probehandeln stattfinden können, als eine Möglichkeit, als Gruppe etwas wahr-zu nehmen, zu erleben, was als einzelne*r / im Inneren nicht zugänglich wäre, als eine Möglichkeit, etwas darzustellen, ohne dass es benannt sein muss.

Dazu gehören beispielsweise Tetralemma, Wertequadrat, Aufstellung von Generationen (angelehnt an den Coretransformationsprozeß), eine Form der Unterscheidung (nach George Spencer Brown).

Künstlerische Einladungen

Wir eröffnen gestalterische Angebote mit Text und Musik und Bewegung, um weitere experimentelle Erkundungen im Dazwischen zu ermöglichen. Sie können teilnehmen – oder zuschauen. Auch Bezeugen ist bedeutsam.

Mit dieser Veranstaltung wollen wir den Fokus richten auf den Aspekt der gemeinsamen, transgenerationalen Heilung – und vielleicht, so die Idee – nicht nur thematisieren, sondern auch etwas davon erleben.

Wir wollen die Veranstaltung so organisieren, dass allen Teilnehmenden möglichst viele Perspektiven und Dimensionen möglich sind. Unsere Vorstellung ist die eines gemeinsamen Entfaltungsprozesses von dem, was uns allen „Transgenerationale Heilung“ sein kann.

 

Kontakt

Geneva Moser:
office@tanja-rode.de

Tanja Rode:
mail@tanja-rode.de